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Kurze Zusammenfassung der Geschichte des Modelleisenbahnklubs H0-Aalborg
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Unser Klub wurde 1966 gegründet. In den Anfangsjahren benutzte der Klub einem Dachboden
mit 35 m2 in der Stadtmitte von Aalborg. Unser derzeitiges Klublokal konnten wir im Jahre 1975 beziehen.
Anfangs war unsere Klubanlage, aufgrund der geringen Auswahl an Rollmaterial, nach deutschem Vorbild
aufgebaut. Die Anlage war um den deutschen Bahnhof Altenbeken aufgebaut. Mit Zeit, besonders in den
letzten Jahren, kam es zu einer immer stärkeren Entwicklung von dänischem Rollmaterial und Zubehör,
sowohl als fertiges Modell als auch als Bausatz. Dieses bewirkte, dass das Interesse und die
Möglichkeit eine Modellbahn nach dänischem Vorbild zu betreiben wesentlich grösser geworden ist.
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In Verbindung mit einer Hobbyausstellung im Herbst 1992 bauten wir, um unsere Fähigkeiten an einer
kleinen dänischen Anlage zu erproben, die Eisenbahnbrücke über den Limfjord zwischen Aalborg und
Nørresundby als Modell nach. Dieses gelungene Projekt war für uns eine weitere Inspiration unsere
Anlage in eine dänische Anlage umzubauen. Anlässlich unserer Jahreshauptversammlung im Februar 1993
wurde endgültig beschlossen unsere Anlage nach dänischem Vorbild umzubauen. Unsere neue Anlage nimmt
Bezug auf die nähere Umgebung von Aalborg und deckt den Zeitraum von 1950 bis 1970 ab.
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In den folgenden Jahren wurden die Gleise für alle Hauptstrecken
( Fredrikshavn - Kvissel - Aalborg - Svenstrup ) und die Nebenstrecke
( Hadsund Privatbahn ) gelegt. Wir liessen einen der ehemaligen deutschen Bahnhöfe, Endingen, stehen,
der damit, weil er als Århus Hauptbahnhof gut in unsere Anlage passte, überlebte.Der Bahnhof Hadsund
wurde ziemlich rasch mit Landschaft und Gebäuden fertiggestellt, wobei dieser Teil als transportierbares
Modul aufgebaut ist. Dieses Modul konnten wir mehrfach bei verschiedenen Modellbahntreffen mit grossem
Erfolg ausstellen. Anlässlich des Umbaues entschlossen wir uns für die digitale Steuerung der
Triebfahrzeuge mit dem System Lenz. Wir haben an den Wänden Uhren die nach Modellzeit laufen,
1 Modellstunde = 12 Minuten, und wir konnten damit im Jahre 2001 zum ersten Mal den Zugsverkehr
nach einen dänischen Fahrplan abwickeln. Im Landschaftsbau haben wir in dieser Zeit hauptsächlich
das Umfeld von Fredrikshavn und Svenstrup ausgestaltet.
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Zunächst wollten wir den alten "deutschen Bahnhof" weiter verwenden, aber da die Abwicklung des
Zugverkehrs nicht optimal war, begannen wir im Jahre 2002 über einen grösseren Umbau der Anlage
nachzudenken. Nach vielen Vorschlägen und Entwürfen wurde anlässlich der Jahreshauptversammlung
2005 der Vorschlag zu einem tiefgreifenden Umbau von Teilen unserer Anlage angenommen.
Ein Schwerpunkt der neuen Anlage werden die eingleisigen Strecken sein, ebenso der Güterverkehr
sowie ein besserer Zugang zur gesamten Anlage. Im Frühjahr 2005 wurden grössere Teile der Anlage
abgetragen, die Bahnhöfe Fredrikshavn, Svenstrup und Aalborg blieben bestehen, der Rest der Anlage
wird umgebaut. Zugleich nutzten wir die Gelegenheit, eine neue Decke anzubringen, den Raum auszumalen,
neue Leuchtstoffröhren zu installieren, sowie eine neue Tür einzubauen um den Zugang zur Anlage zu
verbessern.
Siehe Beschreibung der Anlage.
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